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We
could have lost this half-European,half-Tibetan 26 year old artist to
an award-winning career in graphic design. |
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FRENSH |
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| Après
une longue et fructueuse tournée européene, KATE WAX nous
revient avec: "The Dark Heat Collection II", une compilation de remixes et de versions inédites impressionnante qui va asseoir sa répuatation d'icône dans la musique électronique!"The Dark Heat Collection II" est finalement un véritable album à lui tout seul tant les invités choisis par KATE WAX sont prestigieux: Roman Flügel, Ellen Allien & Apparat, St. Plomb & Kalabrese! Elle ouvre ses portes à ces amis & et tous ensemble ils créent un hybrid de musique électronique couplée avec un côté dark, funky et hypnotique. MENTAL GROOVE sort en même temps "The Dark Heat Collection I" qui rassemble les classiques et inédits et cela uniquement disponible en digital!En outre, chaque copie de "The Dark Heat Collection II" contiendra un bon qui permettra à l'auditeur de recevoir gratuitement le dernier volet de ce tryptique, "The Dark Heat Collection III" qui rassemblera ses meilleurs morceaux live! |
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| "Seit
ihrem Debüt ist klar: Genf hat mit Kate Wax eine neue Electro- Göttin.
Kein Wunder, singt die junge elektronische Songwriterin auch mal bei Stars
wie Felix da Housecat. Durch die Dachlucke kann sie den Himmel über Genf sehen. Draussen geht ein Sommergewitter nieder, die Regentropfen senden einen unregelmässigen Rhythmus ins Innere des gemütlichen Altstadt-Hochsitzes. Auf dem Holztisch im Wohnzimmer steht ihr Maschinenpark: Powerbook, externe Soundkarte, Groovebox, Midi-Synthesizer. «Kleines Killeralbum», schrieb die deutsche Musikzeitschrift «De:Bug», als Kate Wax vor einem Jahr die Mini-LP «Deep Sheep» herausbrachte. Positiv aufgefallen war sie zuvor bereits auf dem Genfer Sampler Hosomaki-Mix II. Seit nun ihr irritierend perfektes Debüt-Album «Reflections of the Dark Heat» vorliegt, steht fest, dass man in Deutschland nicht zu früh eine Schweizerin zur Killerin erkoren hat. Nach den Young Gods kann Genf mit einer jungen Göttin auftrumpfen. Kate Wax, 26, Mutter Schweizerin, Vater Tibeter. Markenzeichen: kreative und eigensinnige Klangästhetik. Obwohl die elektronische Songwriterin 20 Jahre jünger ist als ihre Compatriotes, hat sie mit ihnen einiges gemeinsam. Die Liebe für düstere Sounds und geballte Maschinenkraft zum Beispiel. Vor allem aber verfügt die Westschweizerin über eine Stimme mit Sogwirkung. Allen Stücken drückt Sängerin Kate einen persönlichen Stempel auf. Auffallend gut beherrscht die Newcomerin die ausgeklügelte Balance zwischen Sound und Stimme. «Bei mir muss jedes Instrument seinen Platz einnehmen », sagt die Künstlerin und schlägt die Beine unter dem roten Seidenmantel zusammen. Schlichtheit dominiert bei ihr an Stelle von Üppigkeit. Als Grafikerin weiss sie: Die leeren Stellen spielen eine eben so wichtige Rolle wie die ausgefüllten. Warum aber lässt die Selfmadewoman mit dem kecken braunen Pferdeschwanz niemand anderen an ihre Musik ran? «Ich habe mir alles selber beigebracht», sagt die Musikerin, «ich will meinen Sound machen, unzensuriert.» Eine klare Absicht hatte Kate Wax auch, als sie für ihr Album im weissen, schulterfreien Kleid als kühle Frida Kahlo der elektronischen Musik posierte. Das Bild, auf dem ihre linke Hand auf einer der im Hintergrund bunt blinkenden Maschinen ruht, soll unmissverständlich klar machen: Hier hört alles auf mein Kommando! «Ich bete meine Maschinen an» Den Tarif muss Kate Wax manchmal auch bei Liveauftritten durchgeben. Im Klub macht sie Soundtechnikern freundlich, aber unmissverständlich klar, dass sie ihre Kabel selbst einstecken kann. Einem Unbekannten, der sich nach einem Auftritt erkundigte, welcher Typ gerade diese tolle Musik gemacht habe, gab sie zur Antwort: «Der Typ war ich, aber ich bin eine Frau.» Mit Genugtuung nimmt sie zur Kenntnis, dass für die Männergrüppchen vor der Bühne während der Show unwichtig wird, dass da gerade eine Frau loslegt. Was am Schluss zählt, ist die Musik. Musik funktioniert für Kate Wax seit frühester Kindheit als Fluchtpunkt. Sie fühlte sich damals «anders als die anderen », weil sie bei ihrer Grossmutter aufwuchs und in der Schule wegen ihrer exotischen Schlitzaugen aufgezogen wurde. In jungen Jahren schuf sie sich eine Parallelwelt, erfand Geschichten, sang. Eine positive Wende nahm ihr Leben erst, als sie die Aufnahmeprüfung an die École des Beaux-Arts in Lausanne schaffte. «Vorher war ich sehr reserviert und schüchtern. Ich fühlte mich nicht wirklich verstanden und kämpfte mit meinen Dämonen», sagt die Genferin. Es waren schliesslich Leute wie die amerikanische Fotografin Nan Goldin, die sie an der Schule persönlich motivierten, alles aus sich herauszuholen und den eigenen Stil zu erforschen. «Es war eine Offenbarung für mich. Und von da an wusste ich, wo mein Platz ist.» Kate Wax hat ihren Platz an der Seite von Maschinen gefunden. «Ich spiele kein Instrument», sagt die Künstlerin. «Doch ich bete meine Maschinen an.» In den dreieinhalb Jahren, in denen Kate Wax Musik macht, haben sich viele Türen geöffnet. Auf einem Album von Electroclash- Spezialist Felix da Housecat trat sie wie Miss Kittin als Gastsängerin auf. Sie stand in Sibirien, Beirut, Istanbul, Tokyo und an der Sonar in Barcelona, dem wichtigsten europäischen Festival für elektronische Musik, auf der Bühne. Sie wird keine Zeit haben. Einen Remix-Auftrag für den neuen Hype aus London, Bloc Party, lehnte sie ebenfalls ab. Dafür wird Kate Wax bald als Produzentin arbeiten. Schnell berühmt werden will die Genferin nicht. «Etappe um Etappe zu nehmen, meinen Weg nicht aus den Augen zu verlieren, ist mir wichtiger», sagt sie. Man traut Kate Wax zu, ihr eigener Boss zu bleiben. |
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| ITALIAN | |
| Una
carriera sfolgorante quella di Kate Wax, icona di una nuova generazione
saldata intorno ad una vasta gamma di stili come minimal-techno, electro-punk
ed ambient-industrial. I lavori della svizzera di origine tibetana sono
stati accolti con benevolenza dalla critica internazionale proprio per la
varietà d'ispirazione e per una voce incantevole voluta anche da
Felix Da Housecat in "Let Your Mind Be Your Bed" e "Romantique"
(contenute nell'album "Devin Dazzle & The Neon Fever" del
2004).Spesso paragonata a PJ Harvey, Kate Wax sta per tornare sotto i riflettori
europei attraverso un ambizioso progetto che vedrà luce il prossimo
19 marzo. Si tratta di "The Dark Heat Collection" edito dalla ginevrina Mental Groove in tre parti: la prima, distribuita solo in digitale, fatta di classici e gemme rare, la seconda composta da una serie di remix ed edits inediti, la terza fondata su registrazioni estrapolate dai numerosi live-acts che la giovane tiene ormai in tutto il mondo. Un ibrido tra dark, electro e punk lo stile rincorso dalla Wax, fortunata per avere una voce soprano cristallina ed ipnotica, a volte raffrontata a quella della collega francese Miss Kittin ma con referenze meno 80's. "The Dark Heat Collection" pesca a piene mani dalla discografia, quantitativamente non esorbitante ma già piena di preziosità, della svizzera che giorno per giorno diviene un fenomeno sempre più grande. Ci si imbatte nel remix distorto di "Beetles & Spider" (apprezzata qualche tempo fa attraverso l'Output di Trevor 'Playgroup' Jackson) a firma Roman Flügel, quello chicago di "Cash On Time" di Dave The Hustler e l'edit di "Pleasure Zone" che tanto ammicca alla techno-rave anni novanta. A "Beetles & Spider" poi viene concesso anche il tocco minimal-deep di Ellen Allien & Apparat mentre a "Scream And Shout" quello fuzzy e spigoloso tipico di Kalabrese. St. Plomb mette le mani su "Killing Your Ghost" traducendo il tutto in chiave tech-house con tanto di piano rhodes e poi rimane il tempo per scatenarsi sui beats di "You Can Break My Bones", viaggio nel minimalismo oscuro (divenuto negli ultimi anni lo stile guida di Mental Groove) e la Live Version di "Catch The Buzz" che lascia oscillare il digital-funk squarciato in più punti da laser synth-pop e new-wave. Non manca la ballata trip-hop ("Who Can Tell") col beat ridotto ai minimi termini atta a dimostrare l'incredibile eclettismo dell'artista capace di miscelare e conciliare il pop con le melodie drammatiche tipiche della scena underground tedesca. |